Stadien, Konzerthallen und große Arenen verbrauchen innerhalb weniger Stunden Tausende von Getränkebechern. In einem Einwegsystem entsteht dadurch nahezu sofort eine enorme Menge Abfall. Nach einer Veranstaltung sind Tribünen, Gänge und Gastronomiebereiche häufig mit weggeworfenen Plastikbechern übersät. Mehrwegbechersysteme bieten eine nachhaltigere Alternative. Anstatt Becher als Einwegabfall zu behandeln, halten sie diese über mehrere Veranstaltungen hinweg im Umlauf. Für große Veranstaltungsorte kann die Wirkung erheblich sein. Ein Stadion, das rund 300 Veranstaltungen pro Jahr ausrichtet, kann durch etwa 5,4 Millionen Einwegbecher ungefähr 64 Tonnen Plastikabfall erzeugen. Durch den Umstieg auf Mehrwegbecher können Stadien Plastikabfälle reduzieren, ihren ökologischen Fußabdruck senken und sich einer stärker kreislauforientierten Veranstaltungsorganisation annähern.

Warum Mehrwegbecher wichtig sind
Die Idee ist einfach: Becher werden von Fans genutzt, nach der Veranstaltung eingesammelt, professionell gereinigt und für künftige Veranstaltungen wieder bereitgestellt. Das hilft, den Kreislauf zu schließen, und reduziert den Bedarf an ständiger Produktion von Einwegartikeln. Wirklich effektiv ist das System jedoch nur, wenn die Rückgabe für Fans einfach ist, die Sammlung gut organisiert wird und der Prozess keinen zusätzlichen Druck auf Verkaufsstände oder Veranstaltungspersonal erzeugt. Wiederverwendungszyklen und verantwortungsvolles Recycling am Ende der Lebensdauer bleiben wichtig. Der Gesamterfolg hängt jedoch stark von einem Rückgabesystem ab, das bequem, effizient und betrieblich reibungslos funktioniert. Gut umgesetzt werden Mehrwegbecher zu einem praktischen und sichtbaren Schritt hin zu saubereren und verantwortungsvolleren Stadionveranstaltungen.

Vorteile
Umweltauswirkungen
Mehrwegbechersysteme können den ökologischen Fußabdruck von Stadionveranstaltungen deutlich reduzieren. Lebenszyklusanalysen zeigen, dass wiederverwendbare Becher aus Polypropylen und Edelstahl deutlich besser abschneiden als Einwegalternativen, wenn sie oft genug genutzt werden. Ein PP-Becher, der 300-mal verwendet wird, kann beispielsweise bis zu 60-mal weniger CO₂-Belastung und 68-mal weniger Abfall verursachen als 300 Einwegbecher aus PET. Im AVIVA Stadium in Dublin halfen Mehrwegbecher während eines einzigen Rugbyspiels, mehr als zwei Tonnen CO₂-Äquivalent einzusparen.
Betriebliche und wirtschaftliche Vorteile
Mehrwegsysteme können auch den Stadionbetrieb effizienter machen. Weniger weggeworfene Becher bedeuten weniger Reinigungsaufwand, sauberere Tribünen und potenziell geringere Kosten für das Abfallmanagement.
Sie können außerdem zusätzliche Einnahmen durch nicht eingelöste Pfandbeträge, Sponsoring, gebrandete Becher oder limitierte Designs schaffen. Mehrwegbecher sind damit nicht nur eine Nachhaltigkeitsmaßnahme, sondern auch eine praktische kommerzielle Chance.
Bessere Recyclingqualität
Einweg-Plastikbecher sind häufig nass und verschmutzt, was andere recycelbare Materialien verunreinigen kann. Werden sie aus dem Abfallstrom entfernt, verbessert sich die Qualität des trockenen Mischrecyclings. Mehrwegbechersysteme können somit die gesamte Recyclingqualität im Stadion verbessern, nicht nur den Becherabfall reduzieren.
Sicherheit und Fanerlebnis
Mehrwegbecher sind stabil, bruchsicher und in dicht besuchten Stadionumgebungen sicherer. Sie wirken außerdem hochwertiger als dünne Einwegbecher, was das Fanerlebnis verbessern kann. Auch das Trinkerlebnis kann profitieren, da das robustere Material Getränke länger kalt oder warm hält und sie während der Veranstaltung besser schmecken lässt. Wenn das System klar und bequem ist, reagieren Fans in der Regel positiv. Eine Nutzerevaluation während eines zweitägigen Festivals in Kopenhagen zeigte, dass 98 % der Teilnehmenden den Ersatz von Einwegbechern durch Mehrwegalternativen unterstützten.
Branding und zusätzliche Einnahmen
Mehrwegbecher und Träger für mehrere Getränke bieten starke Branding-Möglichkeiten. Stadien können Teamfarben, Logos, Sponsorbotschaften oder veranstaltungsspezifische Designs einsetzen. Wiederverwendbare Träger helfen Fans, mehrere Getränke auf einmal zu tragen, reduzieren Kartonabfall und können Warteschlangen in Stoßzeiten wie der Halbzeit verkürzen.


Wichtige Herausforderungen und Probleme
Platz- und Infrastrukturbeschränkungen
Mehrwegsysteme benötigen Lagerflächen, Sammelpunkte, Wasch-, Trocknungs-, Sortier- und Verteilprozesse. Das kann für Stadien schwierig sein, die ursprünglich auf Einwegverpackungen ausgelegt wurden. Einige Veranstaltungsorte haben Mehrwegsysteme abgelehnt, weil ihnen der Platz oder die Ressourcen fehlten, um die Logistik angemessen zu bewältigen.
Entsorgung am Ende der Lebensdauer
Auch Mehrwegbecher benötigen eine verantwortungsvolle Lösung am Ende ihrer Lebensdauer. Viele bestehen aus neuem Polypropylen. Wenn sie nicht ordnungsgemäß gesammelt und recycelt werden, können sie downgecycelt, verbrannt oder deponiert werden. Um das System wirklich kreislauffähig zu machen, sollten alte Becher idealerweise wieder zu hochwertigem Material für neue Becher recycelt werden.
Hygiene und Logistik
Becher müssen professionell gereinigt, vollständig getrocknet und unter sauberen Bedingungen gelagert werden. Werden sie noch feucht verpackt, können unangenehme Gerüche oder Hygieneprobleme entstehen. Stadien benötigen daher entweder zuverlässige Waschkapazitäten vor Ort oder einen starken externen Partner, der Reinigung und Logistik zwischen den Veranstaltungen übernimmt.
Das Problem mit Einwegalternativen
Der Wechsel von Plastik zu einem anderen Einwegmaterial ist nicht immer die beste Lösung. Einwegbecher aus Aluminium können beispielsweise nachhaltiger wirken, doch Untersuchungen zeigen, dass sie unter typischen Recyclingbedingungen mehr Emissionen verursachen können als Plastik. Der eigentliche Fortschritt entsteht meist durch die generelle Reduktion von Einwegprodukten und den Aufbau eines gut organisierten Mehrwegsystems.
Mangelnde Automatisierung und Warteschlangenmanagement
Eine der größten Herausforderungen bei Mehrwegbechersystemen ist die fehlende Automatisierung im Rückgabe- und Pfandprozess. Wenn Fans Becher manuell an Verkaufsständen zurückgeben oder warten müssen, bis Personal Becher prüft, zählt und Pfandbeträge verarbeitet, können schnell lange Warteschlangen entstehen, besonders während der Halbzeit oder nach der Veranstaltung. Das erhöht den Druck auf das Verkaufspersonal, verlangsamt den Service und kann Besucher frustrieren, die einfach ein Getränk kaufen oder das Stadion reibungslos verlassen möchten. Ohne automatisierte Rückgabestellen oder ein gut konzipiertes Sammelsystem können Mehrwegbecher zur betrieblichen Belastung werden, statt die Effizienz zu verbessern.

Globale Einführung von Mehrwegbechersystemen
Die folgende Tabelle zeigt 50 bekannte Sportstadien und Arenen weltweit, die Mehrwegbechersysteme eingeführt haben. Sie versteht sich nicht als vollständige globale Datenbank, sondern als ausgewählter Überblick über bekannte Veranstaltungsorte, in denen Mehrwegbecher bereits Teil des Veranstaltungsbetriebs sind. Die Liste umfasst Stadien und Arenen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien und zeigt, dass Mehrwegsysteme in verschiedenen Märkten, Veranstaltungsarten und Sportumfeldern eingesetzt werden.
Für jeden Veranstaltungsort enthält die Tabelle grundlegende Informationen wie Standort, Kapazität, zugehörige Clubs oder Teams sowie eine Quelle, über die Leser weitere Details finden können. Zusammen zeigen diese Beispiele, dass Mehrwegbechersysteme längst nicht mehr auf kleine Pilotprojekte beschränkt sind, sondern bereits von großen Clubs, Nationalstadien und großen Entertainment-Arenen weltweit genutzt werden.
| Stadium/Arena | Clubs/Teams | Country | City | Capacity |
|---|---|---|---|---|
| Allianz Arena | FC Bayern München | Germany | Munich | 75000 |
| Aviva Stadium | Ireland Rugby / FAI | Ireland | Dublin | 51700 |
| Emirates Stadium | Arsenal FC | UK | London | 60704 |
| Tottenham Hotspur Stadium | Tottenham Hotspur FC | UK | London | 62850 |
| Etihad Stadium | Manchester City FC | UK | Manchester | 55097 |
| Stamford Bridge | Chelsea FC | UK | London | 41312 |
| London Stadium | West Ham United FC | UK | London | 60000 |
| Twickenham Stadium | England Rugby | UK | London | 80000 |
| Lord's Cricket Ground | Marylebone Cricket Club | UK | London | 30000 |
| The Oval | Surrey Cricket Club | UK | London | 27500 |
| Edgbaston Stadium | Warwickshire CCC / England Cricket | UK | Birmingham | 25000 |
| Pride Park Stadium | Derby County FC | UK | Derby | 33500 |
| Murrayfield Stadium | Scotland Rugby | UK | Edinburgh | 67144 |
| OVO Hydro | Various concerts/events | UK | Glasgow | 13000 |
| Stade de France | France National Teams | France | Paris | 81338 |
| Estádio da Luz | SL Benfica | Portugal | Lisbon | 68100 |
| Bosuilstadion | Royal Antwerp FC | Belgium | Antwerp | 16649 |
| Veltins-Arena | FC Schalke 04 | Germany | Gelsenkirchen | 62271 |
| Volksparkstadion | Hamburger SV | Germany | Hamburg | 57000 |
| MEWA Arena | Mainz 05 | Germany | Mainz | 33305 |
| WWK Arena | FC Augsburg | Germany | Augsburg | 30660 |
| Deutsche Bank Park | Eintracht Frankfurt | Germany | Frankfurt | 58000 |
| MHPArena | VfB Stuttgart | Germany | Stuttgart | 60058 |
| Uber Arena | Berlin sports & concerts | Germany | Berlin | 17000 |
| Intility Arena | Vålerenga FK | Norway | Oslo | 17300 |
| O2 Arena Prague | HC Sparta Praha | Czechia | Prague | 17000 |
| Crypto.com Arena | LA Kings / LA Clippers / LA Lakers | USA | Los Angeles | 20000 |
| Climate Pledge Arena | Seattle Kraken / Seattle Storm | USA | Seattle | 17100 |
| Levi's Stadium | San Francisco 49ers | USA | Santa Clara | 68500 |
| GEHA Field at Arrowhead Stadium | Kansas City Chiefs | USA | Kansas City | 76416 |
| Spectrum Center | Charlotte Hornets | USA | Charlotte | 19400 |
| Chase Field | Arizona Diamondbacks | USA | Phoenix | 48330 |
| Coors Field | Colorado Rockies | USA | Denver | 46897 |
| CPKC Stadium | Kansas City Current (NWSL) | USA | Kansas City | 11500 |
| BC Place | Vancouver Whitecaps / BC Lions | Canada | Vancouver | 54500 |
| Signal Iduna Park | Borussia Dortmund | Germany | Dortmund | 81365 |
| Anfield | Liverpool FC | UK | Liverpool | 61276 |
| Wembley Stadium | England National Football / FA Cup Finals / NFL London | UK | London | 90000 |
| Emirates Old Trafford | Lancashire Cricket Club / England Cricket | UK | Manchester | 26000 |
| BayArena | Bayer 04 Leverkusen | Germany | Leverkusen | 30210 |
| Borussia-Park | Borussia Mönchengladbach | Germany | Mönchengladbach | 54057 |
| Volkswagen Arena | VfL Wolfsburg | Germany | Wolfsburg | 30000 |
| Europa-Park Stadion | SC Freiburg | Germany | Freiburg | 34700 |
| Gtech Community Stadium | Brentford FC | UK | London | 17250 |
| Millerntor-Stadion | FC St. Pauli | Germany | Hamburg | 29546 |
| RheinEnergieSTADION | 1. FC Köln | Germany | Cologne | 50000 |
| Olympiastadion Berlin | Hertha BSC | Germany | Berlin | 74667 |
| wohninvest Weserstadion | SV Werder Bremen | Germany | Bremen | 42100 |
| PreZero Arena | TSG 1899 Hoffenheim | Germany | Sinsheim | 30150 |
| Stadion An der Alten Försterei | 1. FC Union Berlin | Germany | Berlin | 22012 |
Über die Grunddaten in der Tabelle hinaus stechen mehrere Veranstaltungsorte durch den Umfang und die messbare Wirkung ihrer Mehrwegbechersysteme hervor. Die Crypto.com Arena in Los Angeles scheint einer der weltweiten Vorreiter zu sein. Sie betreibt 182 Sammelstellen im gesamten Veranstaltungsort und meldet mehr als 900.000 eingesparte Einwegbecher in der Saison 2025/2026. Die Allianz Arena in München zeigt ebenfalls eine Umsetzung im großen Maßstab mit mehr als 160 Sammel- und Rückgabestellen innerhalb und außerhalb des Stadions. Die Uber Arena in Berlin hat seit Einführung ihres Mehrwegsystems fast 3 Millionen Einweg-Plastikbecher vermieden und meldet eine durchschnittliche Rückgabequote von rund 90 %.
Der Überblick zeigt außerdem, dass Mehrwegbechersysteme an sehr unterschiedliche Betriebsmodelle angepasst werden können. Das OVO Hydro in Glasgow berichtet, durch sein pfandfreies OneUse-Programm jährlich bis zu 2 Millionen Einwegbecher zu vermeiden. Das Emirates Stadium von Arsenal sparte in der Saison 2019/2020 mehr als 500.000 Einwegbecher ein. Das Etihad Stadium von Manchester City verwendet pro Spiel rund 29.000 Mehrwegbecher, also etwa 800.000 Becher pro Saison. Das zeigt, dass Mehrwegsysteme nicht nur in Pilotprojekten, sondern auch im regulären Stadionbetrieb bedeutende Ergebnisse erzielen können.
Smart DRS bei der IIHF U18-Weltmeisterschaft

Der Erfolg von Mehrwegbechersystemen hängt nicht nur von den Bechern selbst ab, sondern auch davon, wie einfach und effizient Besucher sie zurückgeben können. Bei der IIHF U18-Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Slowakei zeigte Smart DRS, wie Automatisierung Mehrweg bei einem großen Sportereignis praktikabel machen kann. Über 29 Spiele und 9 Spieltage hinweg wurden mehr als 55.000 Getränke in Mehrwegbechern ausgeschenkt, während über 44.300 Becherrückgaben über automatisierte Rückgabestationen verarbeitet wurden. Fans erhielten ihr Pfand innerhalb weniger Sekunden direkt auf ihre Zahlungskarten zurück, ohne Registrierung oder mobile App.
Das Projekt zeigte außerdem, wie Automatisierung den Betriebsdruck in Veranstaltungsorten reduzieren kann. Anstatt Becher an Verkaufsständen zurückzugeben, nutzten Besucher spezielle Smart DRS-Rückgabepunkte in stark frequentierten Bereichen. Dadurch konnte sich das Personal auf den Verkauf konzentrieren, statt Becherrückgaben oder Pfanderstattungen zu bearbeiten. Mit 23.000 Mehrwegbechern im Umlauf, fast 5.000 täglich eingesammelten Bechern und geschätzten 70.000 bis 80.000 vermiedenen Einweg-Plastikbechern bewies die Meisterschaft, dass automatisierte Rückgabeinfrastruktur sowohl Nachhaltigkeitsziele als auch ein reibungsloseres Fanerlebnis in stark besuchten Sportstätten unterstützen kann.

FAQ
Was sind Mehrwegbecher in Stadien?
Mehrwegbecher in Stadien sind langlebige Getränkebecher, die gesammelt, gereinigt und bei künftigen Veranstaltungen erneut verwendet werden. Statt nach einmaliger Nutzung weggeworfen zu werden, bleiben sie im Umlauf und helfen Veranstaltungsorten, Plastikabfälle zu reduzieren, die Sauberkeit zu verbessern und nachhaltigere Veranstaltungsabläufe zu unterstützen.
Warum sind Mehrwegbecher besser als Einwegbecher?
Mehrwegbecher können Abfall und CO₂-Emissionen deutlich reduzieren, wenn sie mehrfach verwendet werden. Für Stadien und Arenen helfen sie außerdem, Tribünen und Gastronomiebereiche sauberer zu halten, den Druck auf das Abfallmanagement zu senken und Möglichkeiten für gebrandete oder gesponserte Becherdesigns zu schaffen.
Wie funktionieren Mehrwegbechersysteme bei großen Veranstaltungen?
Ein Mehrwegbechersystem funktioniert meist über einen Rückgabeprozess. Besucher erhalten Getränke in Mehrwegbechern, geben diese nach Gebrauch zurück, und die Becher werden anschließend gesammelt, professionell gewaschen, getrocknet, gelagert und für künftige Veranstaltungen wieder verteilt. Automatisierte Rückgabestationen können den Prozess beschleunigen und Warteschlangen reduzieren.
Was sind die größten Herausforderungen von Mehrwegbechern in Stadien?
Zu den größten Herausforderungen gehören Lagerfläche, Bechersammlung, Waschen, Trocknen, Logistik und Pfandrückerstattung. Wenn Rückgaben manuell an Verkaufsständen abgewickelt werden, können Mehrwegbecher lange Warteschlangen verursachen. Deshalb sind automatisierte Rückgabepunkte und klare Besucherinformationen für ein erfolgreiches System wichtig.
Können Mehrwegbecher das Fanerlebnis verbessern?
Ja. Mehrwegbecher sind stabiler, sicherer und angenehmer zu verwenden als dünne Einwegbecher. Wenn die Rückgabe einfach ist, profitieren Fans von saubereren Veranstaltungsorten, reibungsloserem Service und einem hochwertigeren Trinkerlebnis. Intelligente Rückgabeinfrastruktur kann Besuchern außerdem helfen, Pfandbeträge schnell zurückzuerhalten, ohne Registrierung oder mobile App.



